Informationen zu Infrarotheizung und Wandheizung und deren Einsatzgebiete

Fußballstadien, der Agrarbereich mit Gewächshäusern oder Ställen, Flugzeughangars, Reit- und Sporthallen, Waschhallen, Veranstaltungs- und Ausstellungsgebäude oder Lager- und Fertigungshallen sind typische Einsatzgebiete einer Infrarotheizung. Für den Wohnbereich gibt es mittlerweile aber auch genügend Varianten.

An den Wänden oder an der Gebäudeecke können moderne, elektrische Infrarotheizungen befestigt werden. Für den Wohnbereich gibt es inzwischen aber auch tragbare und fahrbare Infrarotheizungen, die in verschiedenen Varianten als Kugel, Bild, Spiegel oder Fläche daherkommen. Kombiniert werden können mehrere Geräte zu einem Gesamtsystem. Für eine Einzelplatz- beziehungsweise Teilplatzbeheizung können auch ein beziehungsweise mehrere Geräte gebraucht werden.

Dass der Aufenthaltsbereich komplett ausgeleuchtet ist, darauf sollte man bei der Wahl der Gerätepositionierung und der Geräteanzahl ein Auge werfen. So, dass sich die Strahlungskegel der Geräte in den Randbereichen überschneiden, werden die Infrarotheizungen installiert. Je nach Hersteller variiert der Strahlungskegel einer Infrarotheizung. Ein Abstrahlwinkel in Höhe von 90 C kann für eine Schätzung angenommen werden. So hoch wie möglich im Gebäude sollte man die Infrarotheizungen anbringen. Zu beachten ist bei der Auswahl der Geräte die Mindestaufhänghöhe.

Gesteuert werden Infrarotstrahlanlagen mit Temperaturregler-Systemen. Dass Gebäude in unterschiedliche Temperaturzonen eingeteilt und in das eigene PC-System integriert werden können, machen moderne Steuerungen der Infrarotsysteme möglich. So können Feiertage, Urlaubszeiten und Nacht- beziehungsweise Tagtemperaturen variiert werden.

 
 
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